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Rezension

„...diesen Eid und diesen Vertrag gemäß meiner Kraft und meiner Einsicht zu erfüllen.“ - ISBN 978-3-00-025228-0

Ärztliche Identität zwischen Pflicherfüllung und Burnout, hg. von Axel Schüler-Schneider, Frankfurt, Verlag Schüler-Schneider, 2008, 107 Seiten, € 19,50

Als neueste Veröffentlichung im Verlag Schüler-Schneider ist gerade der Tagungsband „...diesen Eid und diesen Vertrag gemäß meiner Kraft und meiner Einsicht zu erfüllen.“ Ärztliche Identität zwischen Pflicherfüllung und Burnout erschienen. Er versammelt die wissenschaftlichen Beiträge zum dritten dem Thema Identität gewidmeten Kongress, der 2005 von der Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Landesärztekammer Hessen in Bad Nauheim veranstaltet wurde. In den Aufsätzen konvergieren Berichte persönlicher Berufserfahrungen mit historischen und soziologischen Erkenntnissen aus insgesamt sechs verschiedenen ärztlichen Fachbereichen. Die doch recht unterschiedlichen Identitäten der einzelnen ärztlichen Berufsgruppen werden allerdings – so der Eindruck nach der Lektüre des Bandes – von einer gemeinsamen Deontologie getragen.

Axel Schüler-Schneider fasst in seiner Einleitung die Ergebnisse der ersten beiden Kongresse über Identität zusammen und geht auf die Unterschiede zwischen der Kern- und der Mantelidentität des Individuums ein. Die Mantelidentität der Persönlichkeit wird jedoch oft erst dann pointierter Gegenstand der Betrachtung, wenn sie bedroht ist. In Zeiten einer wirtschaftlich orientierten Gesundheitspolitik, bei steigenden Kosten, Sparzwängen und immer aufwändigeren Anamneseverfahren (diese Belastungen werden in allen Beiträgen des besprochenen Bandes benamt) beginnen Ärzte nun, sich vertieft über ihr Selbstverständnis auszutauschen und zu befragen. Idealismus scheint ein wichtiger Faktor zu sein, um nicht in unpersönliche Pflichterfüllung zu verfallen, darf aber keineswegs zum Burnout führen.

In seinem historisch orientierten Beitrag zeichnet Rudolf Weiner die Entwicklung der Identität des Facharztes für Chirurgie nach. Es wird deutlich, dass der Chirurg eben nicht bloss als reiner „Operateur“, sondern auch und in erster Linie als „Heiler“ seinen Beruf erfüllt. Besonders bemerkenswert ist die Bedeutung der von Ernst Heller und Carly Seyfahrt geprägten Kultur des taktvollen, empathischen Umgangs mit den Patienten im Leipziger St.-Georg-Krankenhaus. Am Beispiel der Adipositas demonstriert Weiner, wie die Identität des Chirurgen ins Wanken gerät angesichts der Tatsache, dass er einer Krankheit operativ zu Leibe rückt, die auch nichtoperativ behandelt werden kann. Jedoch wird dieser Konflikt überwunden durch den statistisch nachgewiesenen Erfolg dieser Methode.

Ebenfalls durch eine historische Einleitung bereichert ist der Aufsatz von Axel Schüler-Schneider über die Identität des Facharztes für Innere Medizin, dessen Berufsbild durch die wachsende Spezialisierung einem raschen Wandel unterworfen war und ist. Das Risiko, dass dadurch eine ganzheitliche Sicht auf den Patienten verloren geht, wie sie beispielsweise in Siegentalers Ansatz einer – nicht misszuverstehenden – reduzierten Diagnostik kultiviert wird, ist leider nicht von der Hand zu weisen. So sehr der Arzt den kranken Menschen und nicht die Krankheit zu behandeln hat, muss er sich vor dem Burnout schützen, um seiner eigentlichen Verpflichtung überhaupt noch nachkommen zu können.

Ernst Gerhard Loch, der bereits im Vorwort darauf hinweist, dass der Arzt (laut Allensbacher Umfrage von 2008) nach wie vor das mit Abstand höchste Ansehen in der Gesellschaft geniesst, behandelt in seinem Aufsatz das Berufsfeld des Gynäkologen. Ausgehend von seinem persönlichen Werdegang unterstreicht er, dass eine Ausbildung, die Wissen, Können, Erfahrung und Verhalten des Arztes formt, auch seine Identität prägt. Mit der beschleunigten Entwicklung der medizinischen Technik seit den 1950er Jahren haben sich komplexere Diagnosemethoden herausgebildet, die sich aber keineswegs allein auf den maschinellen Datenbefund stützen sollten, denn darüber darf nicht vernachlässigt werden, dass der einzelne Patient als Individuum im Mittelpunkt des ärztlichen Handelns steht.

Gleichsam aus einer Analyse der physischen und psychischen Funktionen der Haut für die Identität des Menschen entwickelt Uwe Gieler eine „Identität an der Oberfläche“ für den Dermatologen, während Dieter Becker, nicht vom Objekt der Therapie sondern von deren Subjekt ausgehend, anhand des Ausbildungsgangs des Ärztlichen Psychotherapeuten die identitätsbildende Rolle des Berufs beschreibt, der auf den Säulen der Selbsterfahrung, Theorie und Supervision ruht. Becker entwirft am Ende seines Beitrags ein Idealbild des Psychotherapeuten, spart aber durchaus nicht mit kritischen Blicken auf das Selbstverständnis seiner Zunft.

Der abschliessende Aufsatz von Jürgen Hardt über die Identität des Psychologischen Therapeuten beschreibt die Schwierigkeiten, mit denen diese Berufsgruppe zu kämpfen hatte, bevor sie institutionell anerkannt wurde. Wenngleich die Therapie der Seele jahrtausendealt ist, hat sich die Selbstfindung des hier besprochenen Berufsfeldes gerade erst in den letzten Jahrzehnten in dialektischer Auseinandersetzung mit verwandten oder ähnlichen Heilberufen vollzogen.

Der besprochene Band dokumentiert sowohl aus persönlicher als auch aus fachlicher und soziologischer Perspektive, wie sich die ärztliche Identität – und damit untrennbar verbunden die ärztliche Deontologie – im Spannungsfeld verschieden gearteter Anforderungen seitens der Patienten, der Politik, der Wirtschaft und allgemeiner ethischer Erwägungen an ihrem historischen Ort immer wieder neu definieren und dabei doch stets den antiken Prinzipien treu sein muss, wie sie im hippokratischen Eid mustergültig formuliert wurden.

Nicola Schneider (Universität Zürich)

Leseproben

Identität und Krankheit 2004 - ISBN 3-00-013472-7

Yamina Oudai Celso, Venedig
Die Identität in der Philosophie von Platon bis Freud

...der Vater der zukünftigen Psychoanalyse sich definiert als derjenige, welcher einer Menschheit der vollkommen bewusst war, den Geist zu besitzen, aufzeigen musste, dass auch die Instinkte existieren. In den Aufsätzen Eine Schwierigkeit der Psychoanalyse von 1916 und dann verstärkt in Die Widerstände gegen die Psychoanalyse von 1924 zieht Freud, im Bewusstsein der entscheidenden und unumkehrbaren Natur der psychoanalytischen Entdeckung des Unbewussten, eine Parallele zwischen der biologischen Demütigung des Menschen durch die darwinistische Evolutionstheorie, nach welcher der Mensch vom Tier abstammt, der kosmologischen Demütigung der heliozentrischen Revolution des Kopernikus gegen die Idee eines anthropozentrischen Universums und der psychologischen Demütigung, welche der Begriff des Unbewussten gegen die Eigenliebe eines Bewusstseins betreibt, die man bis dahin als gänzlich sich selbst-bewusst ansah.

Indem Freud seine Aufmerksamkeit auf all das konzentrierte, was vor ihm dem dunklen und irrationalen Bereich zugeschrieben wurde, hat nicht im Sinn einer irrationalistischen Abdrift das Wort zu reden, sondern im Gegenteil auf der Basis eines gnoseologischen Optimismus (vielleicht neuaufklärerischer als positivistisch im engeren Sinn) im grösstmoeglichen Umfang die Errungenschaften der wissenschaftlichen Erkenntnis zu erweitern. Das will heissen, den sumpfigen Grund des Unbewussten an das Festland der Vernunft anzuschliessen, was er metaphorisch mit dem holländischen Meer der Zuidersee vergleicht. Was auch durch seinen berühmten Satz „Wo Es war, soll Ich werden“ hindurchscheint ist ein höchst rationalisierendes Vorgehen, das seinerseits Gelegenheit zu methodologischer Polemik und einem Aufeinandertreffen mit der Philosophie gibt.

In Wahrheit ist das Aufeinandertreffen von Psychoanalyse und Philosophie geeignet, in radikaler Weise das Problem der Subjektivität zu befruchten und zu problematisieren, indem es harte und unwiderlegbare Fragestellungen aufwirft: Kann die Psychoanalyse zu einer rationalen Objektivierung des Untersuchungsgegenstandes wie der Psyche tendieren, die per Definition unobjektivierbar auftritt, da sie mit dem Subjekt der Untersuchung selbst zusammenfällt? Und kann andererseits jegliche vom menschlichen Verstand in Gang gesetzte Erkenntnisanstrengung absehen von den Regeln der Objektivierung.. ?

Die Ausführlichen Überlegungen zu diesem Thema sind in ihrem Buch „Freud e la filosofia antica, Genealogia di un Fondatore” bisher leider nur auf Italienisch dargelegt.

Identität und Konflikt 2. Auflage 2007 - ISBN 3-00-013824-2

Vamik D. Volkan
Großgruppen- und individuelle Identität: Parallelen in der Entwicklung und charakteristische Merkmale in Zeiten von Stabilität und Krise

Vor vielen Jahren hatte ich ein sonderbares Erlebnis mit einem meiner Patienten. Im dritten Jahr seiner Analyse begann er, 25 Minuten zu spät zu seinen Sitzungen zu kommen. Er gab nie einen Grund für seine Verspätung an oder erwähnte sie mit einem einzigen Wort. er kam einfach 4 mal pro Woche in meinen Behandlungsraum und legte sich, mit einem breiten Lächeln auf seinem Gesicht, auf die Couch. Ich wartete einige Wochen ab, bevor ich ihm sagte, ich bemerke, dass er jedes Mal, wenn er zu mir komme, die Hälfte seiner Sitzungen verlöre. Ich fragte ihn, ob er bezüglich dieser Entwicklung neugierig sei; ich sei es jedenfalls. Der Patient schien sehr erstaunt zu sein - er erwiderte, dass er doch pünktlich zum Stundenanfang käme und seine üblichen 50 Minuten mit mir verbringe. Er fragte mich, wie in aller Welt ich darauf käme, dass er jedes Mal zu spät zu seinen Sitzungen käme; er schien völlig davon überzeugt zu sein, die ganze Therapiestunde über da zu sein.

Ich ermunterte ihn dazu, neugierig darüber zu sein, wie es zu unserer unterschiedlichen Wahrnehmung käme, wann er in meine Praxis komme. Langsam verstand ich, was geschah. Er hatte tatsächlich in einer gewissen Art die Wahrheit gesagt, als er mir versicherte, dass er rechtzeitig zu unseren Sitzungen käme. Er war tatsächlich pünktlich [in der Klinik, in der Prof. Volkan seine Praxis hatte; Anmerkung der Übersetzerin]. Aber statt in mein Behandlungszimmer ging er erst einmal zur danebenliegenden Toilette. Dort verbrachte er 25 Minuten damit, einen inneren Dialog mit mir zu halten, bei dem er sich wie ein wütendes Monster vorkam und mich ebenfalls als furchtbaren Menschen wahrnahm. Dann verließ er die Toilette, kam in meinen Behandlungsraum, legte sich auf die Couch, verhielt sich ausgesprochen freundlich zu mir und erlebte auch mich als freundlichen Menschen.

Durch seine “zweigeteilten” -Sitzungen brachte dieser Patient, der eine schwere Borderline - Persönlichkeitsorganisation hatte, die Spaltung seiner Selbst- und Objektrepräsentanzen direkt und vollständig in seine Übertragungsbeziehung mit mir. Vor vielen Jahren habe ich diesen Fall und die Art, wie der Patient seine Stunden mit mir in “gute” und “schlechte” Sitzungen spaltete, in seiner Ganzheit beschrieben (Volkan 1976). Auch wenn dies ein interessanter Aspekt des Falles war, so ist es doch ein anderer Aspekt, der für die vorliegende Arbeit relevant ist; nämlich der Umstand, dass ich ihn den “Pinguin-Mann” nannte. Diese Bezeichnung verwendete ich nur für meine persönliche Bezugnahme auf ihn, oder wenn ich Kollegen seinen Fall vorstellte; ich verwendete diesen Begriff weder dazu, ihn zu entwerten, noch dazu, meine Zuneigung ihm gegenüber auszudrücken - dieser Begriff schien ihn einfach gut zu beschreiben, da er klein und stämmig war und beim Gehen ein wenig watschelte. Mein bewusster Gedanke war, dass dieser Name zu ihm passte. Erst später merkte ich, dass ich auch anderen Patienten, mit denen ich intensiv gearbeitet habe, Tiernamen gegeben habe...

Stavros Mentzos
Positive und negative Funktionen psychosozialer Arrangements zwischen Individuum und Institution

Es ist eine bemerkenswerte Tatsache, dass Identität auf der einen Seite etwas sehr Persönliches, Privates, Einmaliges, Unverwechselbares sein soll; gleichzeitig soll sie durch Identifikationen, durch identifikatorische Übernahme entstehen; noch mehr, sie soll mit der Identität anderer Personen partiell gemeinsam sein und notfalls sogar kollektiv bis zum Tode verteidigt werden. Dieser zweite Aspekt, die kollektive Identität macht sich übrigens besonders innerhalb dessen, was man Wir-Bildungen nennt, bemerkbar.

Ich meine hier nicht nur die ethnische Identität, welche freilich eine sehr wichtige Wir-Bildung darstellt, sondern auch viele andere, von der Anzahl der beteiligten Personen aus gesehen kleineren, aber dafür auch oft intensiveren Wir-Bildungen, welche für uns alle, von Anfang an bestimmend werden. Von der Dualunion des Säuglings mit der Mutter, über die kleinere und größere Familie, die Sekundärgruppen in der Schulzeit und die Peergruppen bis hin zu den großen Wir-Bildungen der Nation, der Kontinente, der Menschheit!

Diese Reihe der im Leben eines Menschen aufeinander folgenden „Wir-Bildungen“ habe ich an anderer Stelle die „Kaskade der Wir-Bildungen“ genannt (Mentzos 1993) und in Zusammenhang mit dem Konzept einer bipolaren Grundstruktur des Menschen im einzelnen zu begreifen versucht. Die gemeinte Bipolarität in diesem Konzept ist diejenige zwischen dem Selbst und dem Objekt, also zwischen selbstbezogenen und objektbezogenen Tendenzen, Bedürfnissen, Strebungen. Bipolaritäten findet man freilich auch sonst und nicht nur im Psychischen und Psychosozialen, sondern auch im Biologischen überhaupt: man denke an den Antagonismus zwischen Sympathikus und Parasympathikus, zwischen agonistischen und antagonistischen Muskeln, an Linkshirnigkeit und Rechtshirnigkeit, usw. Die übergreifende Grundbipolarität aber, die uns hier besonders interessiert, ist - wie schon oben erwähnt - diejenige zwischen den selbstbezogenen und objektbezogenen Tendenzen. Die Annahme, dass diese Bipolarität eine primär vorgegebene ist, lässt sich auch durch die Ergebnisse der modernen Säuglingsforschung bestätigen: anders als bei der frühen Psychoanalyse, welche von einem ersten Stadium des primären, gleichsam absoluten Narzissmus ausging, wissen wir heute, dass der Säugling von Anfang an bei der Erfüllung der wichtigsten Aufgabe, nämlich dem Aufbau des eigenen Selbst, auf das Gegenüber, auf das primäre Objekt, auf die Mutter angewiesen ist. Mir scheint nur - und das ist in gewisser Hinsicht eine kritische Bemerkung an die auf die Säuglingsforschung basierende Theorie-, mir scheint also, dass man hier vielleicht das Bedürfnis des Säuglings nach Bindung und Anpassung, nach dem „matching“, „nach dem Zusammenpassen“ vielleicht überbetont hat und dabei den anderen Pol, den Selbstpol, etwas vernachlässigt hat, obwohl eigentlich ebenfalls Ergebnisse der Säuglingsforschung es sind, die für seine Bedeutung sprechen: der Säugling soll, z.B. nach diesen Beobachtungen regelmäßig - fast alle Dreiviertelstunde - sich zurückziehen und dabei weniger auf Stimuli ansprechbar sein, wahrscheinlich um sozusagen zu sich zu kommen, um sich von der intensiven Interaktion zu erholen!

Es gibt also von Anfang an einen gewissen Antagonismus und eine Gegensätzlichkeit, die in einer normal ablaufenden Entwicklung immer wieder dialektisch aufgehoben wird. Mir scheint nur wichtig und nützlich, diese Bipolarität und diese Gegensätzlichkeit vor Augen zu halten, denn in ihr steckt die Potentialität der Konfliktualisierung, also der rigiden Versteifung, die sowohl den äußeren als auch den inneren, den intrapsychischen Konflikt abgeben kann...

Inhalt

Identität und Krankheit 2004 - ISBN 3-00-013472-7

AutorThemaSeite
Axel Schüler-SchneiderEinführung in das Thema1
Heinrich DesernoEntwicklungspsychologie der Identität15
Yamina Oudai Celso
(Übersetzung Nicola Schneider)
Identität in der Philosophie von Platon bis Freud27
Yamina Oudai CelsoIl problema filosofico dell´Identitá da Platone a Freud39
Jürgen Hardt"Does Anything Go?" - Gedanken zum Werk und zur Krankengeschichte von Paul Feyerabend53
Nossrat PeseschkianIdentität und Kultur67
Joachim ReinhuberKlavierkonzert: Identität und Musik87
Helmut LuftIdentität und Altern93
Martin AltmeyerMediale Inszenierung postmoderner Identität113
Stavros MentzosIdentität und Psychose127
Wolfram SchüffelDer Körper, mein Zwilling137
Axel Schüler-SchneiderTranssexualismus u. Identifikation151

Links

Alter und Narzissmus
Pornographie und der Verlust der Fantasie
Psychosomatik der Adipositas
Limits of Psychotherapeutic Treatment of Obesity
Die Ethische Mausefalle oder der Arzt im Konflikt mit seinem ethischen Auftrag und der Budgetierung
Identität und Krankheit
Rezension Becker Identität und Krankheit
www.agpt.de/download/strukpsychotherapiestation.pdf
Martin Altmeyer
www.sfi-frankfurt.de/Download/Publikationen2004.pdf
Stavros Mentzos
Identität und Konflikt: Individuelle, ethnische und institutionelle Aspekte der Identität
AGPT
www.sfi-frankfurt.de
www.fappaerzte.de